Baumwolle verbindet Menschen, Märkte und Generationen
Die Bremer Baumwollbörse würdigt die globale Bedeutung einer einzigartigen Naturfaser. Baumwolle kleidet Menschen, schafft Einkommen und Beschäftigung und verbindet Märkte über Kontinente hinweg. Zum World Cotton Day am 7. Oktober rückt die Bremer Baumwollbörse die weltweite Bedeutung der Naturfaser und der Baumwollwirtschaft in den Mittelpunkt.
Cotton for Good – Baumwolle, die Gutes bewirkt
Unter dem Leitgedanken „Cotton for Good“ steht Baumwolle für eine global vernetzte Wertschöpfungskette – vom Feld über Handel und Verarbeitung bis zum fertigen Textil. Vertrauen, Transparenz und Qualitätsstandards bilden dabei wichtige Grundlagen für funktionierenden internationalen Handel.
Mehr als 100 Millionen Familien profitieren nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO von der Baumwollwirtschaft. Für zahlreiche Erzeugerländer ist Baumwolle ein Wirtschaftsfaktor. Gleichzeitig verändern klimatische Herausforderungen, volatile Märkte und steigende Anforderungen an Transparenz und Rückverfolgbarkeit die Branche. Innovation und Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette gewinnen an Bedeutung.
Bremen als internationaler Baumwollstandort
Die Bremer Baumwollbörse steht seit mehr als 150 Jahren für Qualität, Expertise und verlässliche Rahmenbedingungen im Baumwollhandel. Sie vernetzt Akteure der Baumwoll- und Textilwirtschaft, fördert den Wissensaustausch und setzt sich für objektive Qualitätsbewertung und transparente Handelsbedingungen ein.
BBB ist aktiv eingebunden in die weltweiten Aktionen zum World Cotton Day. Wie im Vorjahr hat uns Galeria Karstadt, das größte Warenhaus in Bremen, ein Schaufenster zur Verfügung gestellt, um auf den World Cotton Day aufmerksam zu machen. Auf LinkedIn und Instagram konnten wir mit Bremen Global und der European Cotton Alliance ein Interview mit einem Baumwollbauern aus Griechenland veröffentlichen.
Link: Interview auf Instergram (deutsche Untertitel)
Link: Interview auf LinkedIn (englische Untertitel)
Der World Cotton Day richtet damit auch den Blick nach vorn: auf die Chancen einer erneuerbaren Naturfaser und eine Baumwollwirtschaft, die Menschen und Märkte weltweit verbindet.
